Strukturierte Einzelbegleitung, wenn es beruflich nicht mehr stimmig ist
Funktionieren können Sie schon.
Jetzt geht es darum,
dass es wieder zu Ihnen passt.
Genug angepasst.
Ich arbeite mit Menschen, die beruflich leistungsfähig sind und merken, dass Anpassung zur Dauerlösung geworden ist.
Genug angepasst. ist ein strukturierter 1:1-Entwicklungsprozess für Menschen, die das nicht länger hinnehmen wollen – und sich nicht länger übergehen wollen.
Für wen dieses Angebot gedacht ist
Genug angepasst. ist richtig für Sie, wenn Sie …
- beruflich leistungsfähig sind und Verantwortung tragen
- merken, dass Anpassung langsam zu anstrengend wird
- sich selbst wieder ernst nehmen wollen
- Klarheit und ein Ergebnis suchen
- bereit sind, ehrlich hinzuschauen – ohne Drama
Nicht, um alles umzuwerfen, sondern um stimmig und Schritt für Schritt weiterzugehen.
Für wen es nicht gedacht ist
Dieses Angebot passt nicht, wenn Sie …
- schnelle Lösungen erwarten
- ein klassisches Bewerbungstraining suchen
- Verantwortung für Entscheidungen abgeben möchten
Hier geht es nicht ums Schönreden, sondern ums Hinschauen und Klären.
Umfang
- Format: 1:1-Begleitung, online
- Dauer: 8 Termine
- Zeit: 90 Minuten pro Termin
- Rhythmus: alle zwei Wochen
Arbeitsweise
Ich gebe Struktur, stelle die entscheidenden Fragen und unterstütze Sie dabei, aus Erkenntnis einen tragfähigen Plan zu machen, damit Sie in Ihrem beruflichen Dasein wieder happy sind!
Methoden & Tools
Zur Einordnung und Selbstklärung arbeiten wir mit ausgewählten Tools aus meinem Werkzeugkoffer:
- analytisch mit Persönlichkeitstests
- alltagstauglich mit Modellen zu inneren Antreibern und Glaubenssätzen
- hands-on mit Kreativtechniken
- ruhiger mit Ansätzen aus der Stress- und Resilienzforschung
Die 8 Termine
Beispielhafter Ablauf:
Termin 1: Einordnung Ihrer aktuellen Situation
- Wo stehen Sie gerade – fachlich, organisatorisch, innerlich?
- Wir sortieren Rahmenbedingungen, Spannungen und offene Fragen.
🎯 Ziel ist eine erste Entlastung durch Klarheit.
Termin 2: Rollen & Erwartungen
- Welche Rollen erfüllen Sie aktuell – und für wen
- Welche Erwartungen kommen von außen, welche von Ihnen selbst?
🎯 Wir schauen, wo Anpassung sinnvoll ist – und wo sie zu weit geht.
Termin 3: Bedürfnisse, Werte, persönliche Grenzen
- Was ist Ihnen wirklich wichtig – nicht theoretisch, sondern im Alltag?
- Wo überschreiten Sie regelmäßig eigene Grenzen?
🎯 Hier entsteht ein belastbares inneres Koordinatensystem.
Termin 4: Halbzeit – Zwischenfazit
- Was hat sich bis hierhin geklärt?
- Was bleibt unklar?
🎯 Wir ziehen eine ehrliche Zwischenbilanz und schärfen den Fokus für die zweite Hälfte.
Termin 5: Kraftquellen & Energieräuber
- Was gibt Ihnen Energie – und was zieht sie dauerhaft ab?
- Welche Muster verstärken Erschöpfung, ohne dass es auffällt?
🎯 Ziel ist ein realistischer Blick auf Ihren beruflichen Energiehaushalt.
Termin 6: Ein Plan zur neuen Ausrichtung
- Was darf sich verändern – und was soll bleiben?
- Welche Richtung fühlt sich stimmig an, ohne unrealistisch zu sein?
🎯 Wir übersetzen Erkenntnisse in einen klaren, machbaren Plan.
Termin 7: Der Plan im Praxistest
- Was davon hält dem Alltag stand?
- Was braucht Nachjustierung?
🎯 Wir überprüfen Erprobtes, passen den Plan an und machen ihn belastbar.
Termin 8: „Rückspiegel“
- Was hat sich bewährt?
- Wo lauern alte Anpassungsmuster?
Sie gehen mit Klarheit, Orientierung und einem stabilen inneren Rahmen weiter
Ergebnis
Was am Ende da ist:
Kein neuer Lebensentwurf.
Kein höheres Karriereziel.
Sondern:
- ein klarer Blick auf sich selbst
- persönliche Leitplanken
- ein stimmiger, tragfähiger Plan
- Sicherheit im Weitergehen
Wenn sich das interessant anhört
Gerne klären wir in einem ersten Gespräch, ob dieses Angebot zu Ihrer aktuellen Situation passt.
Aus meiner 20jährigen Tätigkeit im Personalbereich kenne ich Unternehmen sehr gut von innen. Und Anpassungen sowie Umbruchsituationen aus dem eigenen Lebenslauf, denn ich war von zwei großen Unternehmensfusionen und mehreren Restrukturierungen betroffen.
Sie können von meinem Erfahrungsschatz profitieren und in Ihrer beruflichen Situation Abkürzungen nehmen – hin zu mehr Klarheit und einem Berufsleben, das wirklich zu ihnen passt und Sie glücklich macht.
Hier gelangen Sie zu meinem vielfältigen „Werkzeugkoffer“: Mein Kompetenzprofil
Und wenn Sie mehr über meine turbulenten Umbruchphasen und diverse Anpassungen lesen möchten, dann finden Sie im nächsten Reiter meine Geschichte.

Kern meiner Arbeit ist es geworden, Menschen in Umbruchsituationen zu begleiten, zu beraten, zu inspirieren und zu stärken. Gemeinsam mit ihnen herauszufinden, was sie wirklich glücklich macht und auf dieser Basis ihren individuellen Kurs zu bestimmen.
Doch bis zu diesem Hafen habe ich einige Male die Segel neu gesetzt und war mitten drin im Veränderungsstrudel. Sie wollen mehr darüber erfahren? Dann lesen Sie hier meine Geschichte:
Nur wer die Segel immer wieder neu setzt, kann den richtigen Hafen erreichen.
oder
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. (Francis Picabia)
Leinen los und ab durch die bewegten Fluten bis auf den Grund
Von klein auf war das Fragenstellen meine große Passion. Es prägte auch mein Studium der Psychologie und meine langjährige Tätigkeit als Personalerin in der Finanzbranche. Ich war während dieser Zeit gezwungen, immer wieder neue Sichtweisen einzunehmen und meinen Kurs zu korrigieren.
Es war eine stürmische Zeit, denn ich hatte eine große Fusion zu überstehen bis ich in einem Unternehmen landete, das sich für mich als wendiges kleines Boot erwies, mit dem ich so manövrieren konnte, wie ich es mir wünschte.
Doch auch hier sollte mich, in Form einer nächsten Fusion, eine Veränderungswelle mit voller Wucht treffen, die all meine bisherigen Konzepte über Bord warf und ich mich selbst am Grund wiederfand.
Die Segel neu gesetzt und volle Kraft voraus
Nach Monaten der Unsicherheit war mir klar: Wenn ich jetzt meine Segel nicht einholte, die Flaute für mich nutzte und neuen Kurs aufnahm, würde ich über kurz oder lang Schiffbruch erleiden. Es war eine glasklare Einsicht, diesen Weg zu gehen. Und dieser Weg war goldrichtig: Ich nahm mir ein halbes Jahr frei und ging auf Reisen – als FreiFrau, wie ich mich selbst nannte.
Ich wusste, dass sich in ruhigen wie stürmischen Zeiten mein Werkzeugkoffer prall gefüllt hatte und ich bei allem, was ich tat, immer das Ruder selbst in die Hand genommen hatte.
Die Kompassnadel ausgerichtet und auf zu neuen Ufern
Nach einer weiteren Reise in einen Konzern einer für mich neuen Branche gewann ich die Erkenntnis, dass ich in dem neuen Hafen zwar Interessantes gelernt hatte und in meinen Werkzeugkoffer packen konnte, doch ich wurde das Gefühl nicht los, dass meine Weiterentwicklung an anderen Ufern auf mich wartete.
Den Kopf zu gegebener Zeit zu drehen, die Sichtweise zu verändern und dabei den inneren Kompass immer wieder neu zu justieren – das war es, was mich nicht nur immer über Wasser gehalten, sondern mir auch erlaubt hat, volle Kraft voraus zu gehen.
2014 machte ich mich deshalb selbstständig. Die Reise begann auf ein Neues – nur, dass ich dieses Mal wusste, dass ich die Segel richtig gesetzt hatte.
Kern meiner Arbeit ist es geworden, Menschen in Veränderungsprozessen zu begleiten, zu beraten, zu inspirieren und zu stärken. Gemeinsam mit ihnen herauszufinden, was sie wirklich glücklich macht und auf dieser Basis ihren individuellen Kurs zu bestimmen.
Worüber ich dabei besonders glücklich bin? Dass mein bisheriger Weg anscheinend genauso verlaufen musste, damit diese Arbeit jetzt gut gelingt.
Das hat mich geprägt:
- Verschiedene Positionen in Unternehmen – ich weiß, wie Unternehmen von innen ticken, gerade in Krisensituationen.
- Zwei Fusionen – Menschen in Veränderungsprozessen zu erleben und selber mittendrin zu sein in der Veränderungskurve.
- Die Erkenntnis, dass die innere Einstellung ein entscheidender Erfolgsfaktor ist.
- Das Gefühl, das Ruder in der Hand zu haben. Ich möchte lieber selber entscheiden, was aus meinem Job und Leben wird und diese Entscheidung nicht anderen überlassen.
- Die Überzeugung, dass das Pragmatische im Vordergrund stehen muss und reine Theorie alleine nicht reicht, wenn man Anderen weiterhelfen will.
- Das Meer: Perspektivwechsel fanden bei mir oft am Meer statt. Weil der Blick so weit in die Ferne schweifen kann. Die Ideen kommen dann wie Muscheln an den Strand gespült.
Lassen Sie sich von den Erfahrungen meiner Kundinnen und Kunden inspirieren und lesen Sie, wie diese ein Veränderungscoaching oder auch den Impulstag erlebt haben. Hier geht es zu den Kundenstimmen.
In einem Radiointerview auf hr3 berichte ich zum Thema Jobwechsel – Veränderung – Neuorientierung. Immer noch aktuell.
